Zukunft gemeinsam gestalten
Zukunft gemeinsam gestalten

particeps informal

Organisationsentwicklung durch informelle Beteiligung

Aktuell nimmt der Veränderungs- und Anpassungsdruck auf Organisationen zu. Digitalisierung, ökologischer und gesellschaftlicher Wandel erfordern mehr Flexibilität und Offenheit. Insbesondere für Kommunen stellen Megatrends, wie „Silver Society“ und „Public Health“, aber auch Innenstadtentwicklung und Entwicklung des ländlichen Raums nicht selten große Herausforderungen dar.  Es ist daher von entscheidender Bedeutung, die Kommunikation mit den Menschen zu intensivieren und eine „Kultur der Transformation“ zu schaffen.

Um die Chancen, die der Wandel bietet, optimal zu nutzen und nachhaltig zu gestalten, müssen die Menschen, die vom Wandel unmittelbar betroffen sind, einbezogen werden. Laut dem „Institut der Deutschen Wirtschaft“ ist die Arbeit mit den Menschen der Schlüssel für den Erfolg eines Transformationsprozesses. Dafür ist aktive Beteiligung entscheidend.

Informelle Beteiligung ist aktive Beteiligung. Sie eröffnet Wege, um Menschen als Expertinnen und Experten in eigener Sache in Entwicklungs- und Veränderungsprozesse einzubeziehen. So können Fehlplanungen, an den Bedarfen der Menschen vorbei, vermieden und Kosten gespart werden.

Informelle Beteiligung hat viele positive Effekte. Sie bewirkt, dass gesellschaftliche Herausforderungen schneller und besser bewältigt und Chancen optimal genutzt werden können.

Die beteiligten Menschen bringen ihre Perspektiven und Kompetenzen ein. Dies führt zu Lösungen, die realistischer und nachhaltiger sind, weil sie die Alltagserfahrungen und tatsächlichen Bedarfe der Menschen widerspiegeln. Dadurch können notwendige Veränderungen schneller und zielgerichteter anstoßen werden. Darüber hinaus schafft das gemeinsame Engagement Zusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen.

Als Expertin für informelle Beteiligung unterstütze ich Sie dabei, die Menschen in Ihrer Organisation zu beteiligen.

Beteiligung

Beteiligung oder auch Partizipation steht für die Teilhabe Einzelner oder von Gruppen an Entscheidungen, die diese unmittelbar betreffen. Dabei können zwei Formen unterschieden werden: die formelle und die informelle Beteiligung. Formelle Beteiligung ist die gesetzlich verpflichtende Beteiligung, beispielsweise im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren. Informelle Beteiligung (lat. particeps informal) bedeutet im Gegensatz dazu die proaktive Beteiligung Einzelner und von Gruppen mithilfe gezielt eingesetzter Methoden und Verfahren.

Durch Anwendung von Methoden und Verfahren der informellen Beteiligung können Potenziale erkannt, relevante Themen und Probleme identifiziert sowie Ideen entwickelt und umgesetzt werden. Informelle Beteiligung fördert Identifikation und Akzeptanz gegenüber einer geplanten Maßnahme. Sie trägt auch dazu bei, Konflikte abzubauen und den Zusammenhalt von Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten zu stärken.

Informelle Beteiligung kann sowohl punktuell und niederschwellig umgesetzt werden, als auch in Form eines komplexen Verfahrens, bei dem mehrere Methoden sinnvoll miteinander kombiniert werden, um ein optimales Gesamtergebnis zu erzielen.

Je nach Bedarf und Ziel- bzw. Dialoggruppe wird eine passende Strategie erarbeitet und umgesetzt. Beispielsweise kann die Kombination aus Befragung, Workshop und Schulung sinnvoll sein, wenn ein Thema intensiv bearbeitet und die Ergebnisse nachhaltig verankert werden sollen.

Leistungen

Befragungen

Sie möchten wissen, was die Menschen in Ihrer Organisation oder Ihrer Kommune aktuell beschäftigt, wie sie über bestimmte Themen denken oder welche Wünsche sie hinsichtlich eines bestimmten Sachverhaltes haben?

Gerne führe ich eine für Ihr Anliegen passende Befragung durch oder unterstütze Sie bei der Umsetzung einer Befragung.

Meine Leistungen:

  • Online-Befragung
  • Ortsbegehung, Sozialraumbegehung
  • Bürgerdialog
  • Interview
  • sowie weitere Befragungsmethoden

Offene Workshopformate

Sie möchten den Austausch zu einem aktuellen Themenkomplex ermöglichen?

Sie möchten erfahren, was die Menschen aktuell beschäftigt und welche Themen für sie von Bedeutung sind?

Oder Sie möchten, dass Menschen aus verschiedenen Interessengruppen oder Altersgruppen ihr Know-how zu einem bestimmten Themenkomplex mit anderen teilen?

Dann ist ein offenes Workshop-Format die passende Lösung. Die Bezeichnung „offen“ meint, dass die Teilnehmenden weitgehend frei und ohne inhaltliche Vorgaben über einen Themenkomplex diskutieren und sich austauschen können. Es handelt sich in der Regel um einen einmaligen Workshop ohne Projektbezug. Trotz der offenen Form folgt der Workshop sinnvoll aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten.

Meine Leistungen:

  • World Café
  • Open Space
  • Bar Camp

Projektbezogene Workshops

Sie möchten, dass Menschen gemeinsam an einem konkreten Thema oder einer Fragestellung arbeiten, als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen und innovative Ideen und Lösungen entwickeln?

Dann eignet sich der Einsatz eines projektbezogenen Workshops. Projektbezogen deshalb, weil der Workshop das Kernstück eines Projektes ist, welches weitere Aktivität beinhaltet. Ziel dieses Workshops ist es, ein Thema intensiv zu bearbeiten, so dass konkrete Ergebnisse herauskommen, mit denen dann weitergearbeitet werden kann.

Bei Bedarf begleite und moderiere ich Ihr gesamtes Projekt.

Meine Leistungen:

  • Zukunftswerkstatt
  • Planungswerkstatt
  • Purpose Workshop
  • sowie weitere Workshopformate auf Anfrage

Schulungen

Sie möchten, dass Fachkräfte oder Mitarbeitende einer Organisation Methoden der informellen Beteiligung erlernen oder ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern?

Im Rahmen meiner Schulungen vermittle ich vor allem Tools für den Arbeitsalltag. Neben theoretischem Input gibt es auch immer praktische Übungen und Anwendungstipps. Weiterhin erhalten die Teilnehmenden ein Handout, um die Inhalte nachzuarbeiten.

Meine Leistungen:

  • Training partizipative Methoden
  • Interne, integrierte und externe Kommunikation
  • sowie weitere Schulungsthemen auf Anfrage

Meine Leistungen speziell für Ihre Organisation

Alle Leistungen können nach Möglichkeit als digitale oder Präsenz-Veranstaltung umgesetzt werden.

Profil

Simone Manger

Aufgewachsen in einem Familienunternehmen, habe ich schon früh gelernt, worauf es in Organisationen ankommt.

Nach einer Ausbildung zur examinierten Krankenschwester habe ich zunächst sechs Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Bereits während dieser Zeit habe ich ein Studium zur Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin begonnen und abgeschlossen. Im Rahmen des Studiums erfolgte auch die Spezialisierung auf das Thema informelle Beteiligung. Unter anderem habe ich eine einjährige Weiterbildung zur „Moderatorin für Partizipationsprozesse“ mit Zertifikat abgeschlossen.

Während meiner rund 20-jährigen Berufstätigkeit im sozialen Bereich habe ich in unterschiedlichen Handlungsfeldern gearbeitet und mich immer weiterqualifiziert. Meine vielfältigen persönlichen und beruflichen Erfahrungen helfen mir heute, mich in verschiedenste Themen und Problemstellungen hineinzuarbeiten. Darüber hinaus bringe ich eine hohe soziale Kompetenz mit.

Im Oktober 2022 habe ich zusätzlich ein Masterstudium in Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Organisations- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen. Meine hierbei erworbenen Kompetenzen befähigen mich, Organisationen dabei zu unterstützen, ihre interne, integrierte und externe Kommunikation zu optimieren.

Neben meiner Berufstätigkeit war ich bereits 15 Jahre lang nebenberuflich selbständig mit „particeps“ und habe vorwiegend für Kommunal- und Landesbehörden sowie Gesundheitsorganisationen gearbeitet. Unter dem folgenden Punkt „Erfahrungen“ sind auch die Tätigkeiten aufgelistet, die ich in dieser Zeit umgesetzt habe. Seit April 2023 bin ich nun mit meinem Unternehmen „particeps informal“ hauptberuflich selbständig.

Ich freue mich, meine vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen für die Weiterentwicklung Ihrer Organisation bzw. Ihres Unternehmens einzusetzen.

Aufgewachsen in einem Familienunternehmen, habe ich schon früh gelernt, worauf es in Organisationen ankommt.

Nach einer Ausbildung zur examinierten Krankenschwester habe ich zunächst sechs Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Bereits während dieser Zeit habe ich ein Studium zur Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin begonnen und abgeschlossen. Im Rahmen des Studiums erfolgte auch die Spezialisierung auf das Thema informelle Beteiligung. Unter anderem habe ich eine einjährige Weiterbildung zur „Moderatorin für Partizipationsprozesse“ mit Zertifikat abgeschlossen.

Während meiner rund 20-jährigen Berufstätigkeit im sozialen Bereich habe ich in unterschiedlichen Handlungsfeldern gearbeitet und mich immer weiterqualifiziert. Meine vielfältigen persönlichen und beruflichen Erfahrungen helfen mir heute, mich in verschiedenste Themen und Problemstellungen hineinzuarbeiten. Darüber hinaus bringe ich eine hohe soziale Kompetenz mit.

Im Oktober 2022 habe ich zusätzlich ein Masterstudium in Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Organisations- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen. Meine hierbei erworbenen Kompetenzen befähigen mich, Organisationen dabei zu unterstützen, ihre interne, integrierte und externe Kommunikation zu optimieren.

Neben meiner Berufstätigkeit war ich bereits 15 Jahre lang nebenberuflich selbständig mit „particeps“ und habe vorwiegend für Kommunal- und Landesbehörden sowie Gesundheitsorganisationen gearbeitet. Unter dem folgenden Punkt „Erfahrungen“ sind auch die Tätigkeiten aufgelistet, die ich in dieser Zeit umgesetzt habe. Seit April 2023 bin ich nun mit meinem Unternehmen „particeps informal“ hauptberuflich selbständig.

Ich freue mich, meine vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen für die Weiterentwicklung Ihrer Organisation bzw. Ihres Unternehmens einzusetzen.

Mein Lebensmotto:
„Sei der Wandel, den du in der Welt sehen willst.“ Mahatma Gandhi

Erfahrungen

Bürgerbeteiligung und Dorfmoderation

  • Bürgerbeteiligungsprozess mit Kindern, Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren zur Stadtparkgestaltung in der Stadt Schwarzenbek
  • Vortrag „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ im Rahmen der Dorfmoderation in der Ortsgemeinde Burgschwalbach
  • Zukunftswerkstätten mit Kindern und Jugendlichen zur Planung von Spielplätzen und Jugendräumen der Stadt Mayen
  • Jugendpolitik-Workshops für das Jugendparlament der Gemeinde Morbach 2007, 2011 und 2013
  • Organisation und Moderation des ersten Jugendforums der Stadt Mayen
  • Jugendforum und Zukunftswerkstatt zur Gründung einer Jugendvertretung in der Stadt Grünstadt

Spielleitplanungsprozesse

  • Jurymitglied rheinland-pfälzischer Landeswettbewerb „Kinder- jugend- und umweltfreundliche Gemeinde durch Spielleitplanung“ 2005 und 2009
  • Päd. Fachkraft bei der Spielleitplanung der Ortsgemeinde Staudt im Team mit Landschaftsplaner Rolf Karbach, Koblenz und Planungsbüro IUM, Spay
  • Päd. Fachkraft bei der Spielleitplanung der Ortsgemeinde Argenthal im Team mit Landschaftsplaner Rolf Karbach, Koblenz und Planungsbüro IUM, Spay
  • Vortrag zum Thema Spielleitplanung im Jugendausschuss der Verbandsgemeinde Bad Breisig
  • sowie weitere Aktivitäten

Partizipation im Gesundheitssystem

  • Broschüre „Einfach mitmachen – Gesundheitsförderung und Prävention durch Beteiligung“ im Auftrag der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e. V. (LZG)
  • Beratungstätigkeit als externe Beraterin im Projekt Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen „BedikK“ im Auftrag der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG) in der Ortsgemeinde Alf, der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und der Verbandsgemeinde Asbach, der Ortsgemeinde Bodenheim sowie der Ortsgemeinde Friesenheim
  • Teamentwicklungsprozess für Physiotherapie-Praxis „Ad Optimum“ in Koblenz

Schulung partizipative Methoden

  • Methodentraining „Beteiligung erleichtern – Mitwirkung stärken!“ gemeinsam mit Berit Nissen (IPPT Berlin) für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Methodentraining zur Beteiligungsmethode „Zukunftswerkstatt“ gemeinsam mit Jens Voll (BDP LV Rheinland-Pfalz) für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Broschüre „Lust auf Partizipation“ in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Partizipation des Landkreises Mayen-Koblenz
  • Methodentraining „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Workshop „Beteiligung in der Kommune“ für Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger des Rhein-Pfalz-Kreises
  • Fortbildungsreihe zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit Sonja Jensen („praxisnah“ Neuwied) für das Sozialpädagogische Fortbildungszentrum (SPFZ) Rheinland-Pfalz
  • Fortbildung „So geht Beteiligung“ für Fachkräfte der Jugendarbeit im Landkreis Mayen-Koblenz
  • Online Seminar „Informelle Beteiligung in der Gesundheitsförderung und Prävention – digitale und analoge Beteiligungsmethoden zielführend einsetzen“ für die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG) sowie für den Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland „PuGiS e. V.“
  • sowie weitere Aktivitäten

Offene Workshopformate

  • Organisation und Moderation des BarCamp „KI und ich“ am 06.03.2024 in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Koblenz, Universität Koblenz und Hochschule Koblenz

Bürgerbeteiligung und Dorfmoderation

  • Bürgerbeteiligungsprozess mit Kindern, Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren zur Stadtparkgestaltung in der Stadt Schwarzenbek
  • Vortrag „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ im Rahmen der Dorfmoderation in der Ortsgemeinde Burgschwalbach
  • Zukunftswerkstätten mit Kindern und Jugendlichen zur Planung von Spielplätzen und Jugendräumen in der Stadt Mayen
  • Jugendpolitik-Workshops für das Jugendparlament der Gemeinde Morbach 2007, 2011 und 2013
  • Organisation und Moderation des ersten Jugendforums der Stadt Mayen
  • Jugendforum und Zukunftswerkstatt zur Gründung einer Jugendvertretung in der Stadt Grünstadt

Spielleitplanungsprozesse

  • Jurymitglied rheinland-pfälzischer Landeswettbewerb „Kinder- jugend- und umweltfreundliche Gemeinde durch Spielleitplanung“ 2005 und 2009
  • Päd. Fachkraft bei der Spielleitplanung der Ortsgemeinde Staudt im Team mit Landschaftsplaner Rolf Karbach, Koblenz und Planungsbüro IUM, Spay
  • Päd. Fachkraft bei der Spielleitplanung der Ortsgemeinde Argenthal im Team mit Landschaftsplaner Rolf Karbach, Koblenz und Planungsbüro IUM, Spay
  • Vortrag zum Thema Spielleitplanung im Jugendausschuss der Verbandsgemeinde Bad Breisig
  • sowie weitere Aktivitäten

Partizipation im Gesundheitssystem

  • Broschüre „Einfach mitmachen – Gesundheitsförderung und Prävention durch Beteiligung“ im Auftrag der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e. V. (LZG)
  • Beratungstätigkeit als externe Beraterin im Projekt Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen „BedikK“ im Auftrag der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG) in der Ortsgemeinde Alf, der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und der Verbandsgemeinde Asbach, der Ortsgemeinde Bodenheim und der Ortsgemeinde Friesenheim
  • Teamentwicklungsprozess für Physiotherapie-Praxis „Ad Optimum“ in Koblenz
  • sowie weitere Aktivitäten

Schulung partizipative Methoden

  • Methodentraining „Beteiligung erleichtern – Mitwirkung stärken!“ gemeinsam mit Berit Nissen (IPPT Berlin) für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Methodentraining zur Beteiligungsmethode „Zukunftswerkstatt“ gemeinsam mit Jens Voll (BDP LV Rheinland-Pfalz) für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Methodentraining „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Broschüre „Lust auf Partizipation“ in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Partizipation des Landkreises Mayen-Koblenz
  • Workshop „Beteiligung in der Kommune“ für Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger des Rhein-Pfalz-Kreises
  • Fortbildungsreihe zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen  gemeinsam mit Sonja Jensen („praxisnah“ Neuwied) für das Sozialpädagogische Fortbildungszentrum (SPFZ) Rheinland-Pfalz
  • Fortbildung „So geht Beteiligung“ für Fachkräfte der Jugendarbeit im Landkreis Mayen-Koblenz
  • Online Seminar „Informelle Beteiligung in der Gesundheitsförderung und Prävention – digitale und analoge Beteiligungsmethoden zielführend einsetzen“ für die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG) sowie für den Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland „PuGiS e. V.“
  • sowie weitere Aktivitäten

Offene Workshopformate

  • Organisation und Moderation des BarCamp „KI und ich“ am 06.03.2024 in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Koblenz, Universität Koblenz und Hochschule Koblenz

Bürgerbeteiligung und Dorfmoderation

  • Bürgerbeteiligungsprozess mit Kindern, Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren zur Stadtparkgestaltung in der Stadt Schwarzenbek
  • Vortrag „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ im Rahmen der Dorfmoderation in der Ortsgemeinde Burgschwalbach
  • Zukunftswerkstätten mit Kindern und Jugendlichen zur Planung von Spielplätzen und Jugendräumen in der Stadt Mayen
  • Jugendpolitik-Workshops für das Jugendparlament der Gemeinde Morbach 2007, 2011 und 2013
  • Organisation und Moderation des ersten Jugendforums der Stadt Mayen
  • Jugendforum und Zukunftswerkstatt zur Gründung einer Jugendvertretung in der Stadt Grünstadt

Spielleitplanungsprozesse

  • Jurymitglied rheinland-pfälzischer Landeswettbewerb „Kinder- jugend- und umweltfreundliche Gemeinde durch Spielleitplanung“ 2005 und 2009
  • Päd. Fachkraft bei der Spielleitplanung der Ortsgemeinde Staudt im Team mit Landschaftsplaner Rolf Karbach, Koblenz und Planungsbüro IUM, Spay
  • Päd. Fachkraft bei der Spielleitplanung der Ortsgemeinde Argenthal im Team mit Landschaftsplaner Rolf Karbach, Koblenz und Planungsbüro IUM, Spay
  • Vortrag zum Thema Spielleitplanung im Jugendausschuss der Verbandsgemeinde Bad Breisig

Partizipation im Gesundheitssystem

  • Broschüre „Einfach mitmachen – Gesundheitsförderung und Prävention durch Beteiligung“ im Auftrag der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e. V. (LZG)
  • Beratungstätigkeit als externe Beraterin im Projekt Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen „BedikK“ im Auftrag der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG) in der Ortsgemeinde Alf, der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und der Verbandsgemeinde Asbach
  • Teamentwicklungsprozess für Physiotherapie-Praxis „Ad Optimum“ in Koblenz
  • sowie weitere Aktivitäten

Schulung partizipative Methoden

  • Methodentraining „Beteiligung erleichtern – Mitwirkung stärken!“ gemeinsam mit Berit Nissen (IPPT Berlin) für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Methodentraining zur Beteiligungsmethode „Zukunftswerkstatt“ gemeinsam mit Jens Voll (BDP LV Rheinland-Pfalz) für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Methodentraining „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ für Kreisjugendamt Mayen-Koblenz
  • Broschüre „Lust auf Partizipation“ in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Partizipation des Landkreises Mayen-Koblenz
  • Workshop „Beteiligung in der Kommune“ für Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger des Rhein-Pfalz-Kreises
  • Fortbildungsreihe zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen  gemeinsam mit Sonja Jensen („praxisnah“ Neuwied) für das Sozialpädagogische Fortbildungszentrum (SPFZ) Rheinland-Pfalz
  • Fortbildung „So geht Beteiligung“ für Fachkräfte der Jugendarbeit im Landkreis Mayen-Koblenz
  • Online Seminar „Informelle Beteiligung in der Gesundheitsförderung und Prävention – digitale und analoge Beteiligungsmethoden zielführend einsetzen“ für die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG) sowie für den Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland „PuGiS e. V.“
  • sowie weitere Aktivitäten

Offene Workshopformate

  • Organisation und Moderation des BarCamp „KI und ich“ am 06.03.2024 in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Koblenz, Universität Koblenz und Hochschule Koblenz

Kontakt

Ich freue mich über Ihre Anfrage

Ravensteynstraße 90
56076 Koblenz

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